DE3104440A1 - "vorrichtung zum einsetzen eines intrauterinen empfaengnisverhuetungsmittels in ein einfuehrungsroehrchen" - Google Patents

"vorrichtung zum einsetzen eines intrauterinen empfaengnisverhuetungsmittels in ein einfuehrungsroehrchen"

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DE3104440A1
DE3104440A1 DE19813104440 DE3104440A DE3104440A1 DE 3104440 A1 DE3104440 A1 DE 3104440A1 DE 19813104440 DE19813104440 DE 19813104440 DE 3104440 A DE3104440 A DE 3104440A DE 3104440 A1 DE3104440 A1 DE 3104440A1
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Melvin Leo Palatine Ill. Krzeminski
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F6/00Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor
    • A61F6/06Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor for use by females
    • A61F6/14Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor for use by females intra-uterine type
    • A61F6/18Inserters or removers ; Apparatus for loading an intra-uterine device into an insertion tube

Description

31
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Vorrichtung zum Einsetzen eines intrauterinen Empfängsnisverhütungsmittels in ein Einführungsröhrchen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einsetzen eines intrauterinen Empfängsnisverhütungsmittels (IUD) in Form einer T-Spiral in ein Einführungsröhrchen, bei welcher die Querschenkel der T-Spirale gegen deren Schaft gebogen werden, um sie in das Einführungsröhrchen stecken zu können.
Eine T-Spirale als IUD besteht aus einem Schaft, an welchen flexible Querschenkel anschließen. Ein derartiges IUD kann mit Hilfe eines Einführungsröhrchens durch den Muttermund in die Gebärmutterhöhle eingeführt werden. Zu diesem Zweck werden die Querschenkel der T-Spirale zum Schaft hin umgebogen und mit ihrem freien Ende zusammen mit dem Schaft in das Einführungsröhrehen eingesteckt. In dieser Weise kann die T-Spirale durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle eingeführt und mit Hilfe eines Stempels beim Abziehen des Einführungsröhrchens ausgestoßen werden. Dabei falten sich die Querschenkel auf, so daß das IUD seine gewünschte Lage einnehmen kann.
Da
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Da eine T-Spirale in ihren Abmessungen so ausgelegt ist, daß sie einen wesentlichen Teil der Gebärmutterhöhle ausfüllt, sind die Abmessungen häufig so groß, daß eine komplikationsfreie Einführung Schwierigkeiten bereiten kann. Aus diesem Grund soll die in das Einführungsröhrchen eingesteckte T-Spirale möglichst weitgehend zusammengefaltet werden, jedoch andererseits nach dem Einführen mit möglichst geringem Kraftaufwand weich ausstoßbar sein. Die elastischen Eigenschaften der derzeit verwendeten Materialien ermöglichen, daß selbst bei einer starken Verformung der T-Spirale diese nach dem Ausstoßen die gewünschte T-Form einnehmen. Es ergeben sich jedoch Schwierigkeiten, wenn die T-Spiralen bereits nach der Herstellung verformt und in das Einführungsröhrchen eingesetzt werden, um beide Teile gemeinsam steril verpackt vermarkten zu können. Bei einer zu langen Lagerzeit kann nämlich die T-Spirale eine bleibende Verformung erfahren, so daß sie nach dem Einsatz in die Gebärmutterhöhle nicht mehr die gewünschte T-Form annimmt. Dadurch kann die beabsichtigte Wirkung stark beeinträchtigt werden. Es ist daher wünschenswert, daß eine derartige T-Spirale zusammen mit dem Einführungsröhrchen in steriler Verpackung zur Verfügung steht, wobei die T-Spirale nicht verformt ist, und erst kurz vor dem Einsetzen verformt werden muß. Es ist selbstverständlich, daß hierbei die Sterilität erhalten bleiben muß, was beim Einsetzen der T-Spirale in das Einführungsröhrchen von Hand nicht gewährleistet ist.
Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, mit welchen Spiralen in Einführungsröhrehen eingesetzt werden können (U.S-PS 3 516 403). Diese Einrichtung ist jedoch für ein IUD mit einer speziellen Konfiguration vorgesehen, welche von einer T-Spirale völlig verschieden ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Einsetzen einer T-Spirale in ein Einführungsröhrchen zu schaffen, welches zusammen mit der T-Spirale und dem Einführungsröhrchen steril verpackt vermarktet werden kann, und eine sterile Handhabung bis zum Einführen der T-Spirale in die Gebärmutter möglich macht.
Dabei
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Dabei soll das Einsetzen der T-Spirale in das Einführungsröhrehen äußerst einfach und schnell unmittelbar vor dem Gebrauch der T-Spirale möglich sein, wobei die Länge des über das Einführungsröhrchen herausstehenden Teils der zusammengefalteten T-Spirale sicher einstellbar sein soll, damit das IUD an der gewünschten Stelle in der Gebärmutterhöhle lokalisiert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei einander gegenüberliegende und konisch aufeinander zulaufende Seitenwände einen Einsteckkanal zum Umlegen der Querschenkel der T-Spirale bilden, daß an den Seitenwänden Führungen für die Querschenkel vorgesehen sind, daß die Seitenwände von der engsten Stelle des Einsteckkanals unter Ausbildung von Kanten zu einer Stirnwand verlaufen, daß die Stirnwand in einem Abstand von den Kanten angeordnet sind, bei welchen die freien Enden der in den Einsteckkanal eingesteckten T-Spirale an deren Schaft anliegen, und daß die Kanten derart elastisch nachgiebig anzuordnen sind, daß das auf die zusammengefaltete T-Spirale aufgestecke Einführungsröhrchen bis in eine Einsteckebene zwischen· den Kanten und der Stirnwand verschiebbar ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von weiteren Ansprüchen.
Eine nach den Merkmalen der Erfindung ausgebildete Vorrichtung kann in einfacher Weise zusammen mit der T-Spirale und dem Einführungsröhrchen steril verpackt vermarktet werden und ermöglicht das Verformen der T-Spirale unmittelbar vor dem Einführen, so daß keine bleibenden Verformungen zu befürchten sind. Das Einsetzen der T-Spirale in das Einführungsröhrchen kann absolut steril erfolgen, da weder die T-Spirale noch der vordere Teil des Einführungsröhrchens während des Einsetzens der Spirale berührt werden müssen.
Die
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Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zum Einsetzen eines IUD in ein Einführungsinstrument,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, mit einem IUD in Form einer T-Spirale vor dem Einsetzen in das Einführungsinstrument,
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende perspektivische Ansicht, bei welcher die Querschenkel der T-Spirale teilweise nach hinten umgelegt sind,
Fig. 7 eine der Fig. 6 entsprechenden Ansicht, bei welcher die Querschenkel der T-Spirale ganz bis zum Stegteil umgelegt sind,
Fig. 8 eine der Fig. 6 entsprechende Ansicht, bei welcher ein rohrförmiges Einführungsinstrument auf den Stegteil und die Querschenkel der T-Spirale aufgeschoben ist.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung zum Einsetzen eines IUD in ein Einführungsinstrument ist nur als beispielsweise Ausführungsform der Erfindung zu betrachten, und kann in ihrer Ausgestaltung von der dargestellten Ausführungsform abweichen. Aus der nachfolgenden Beschreibung ergibt sich, daß Abweichungen bei der Ausgestaltung möglich sind, ohne den grundsätzlichen Erfindungsgedanken zu verlassen.
Die
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Die in der Fig. 4 dargestellte Vorrichtung 10 zum Einsetzen eines IUD in ein Einführungsinstrument ist aus einem sterilisierbaren Material hergestellt, z.B. einem thermoplastischen Material aus Polypropylen oder Polyäthylen. Die Vorrichtung 10 ist derart ausgebildet, daß sie in eine Trägerplatte 11 einsetzbar und mit dieser verpackbar ist, um sie z.B. in einer Plastikschachtel oder unter einer tiefgezogenen Plastikfolie , welche jedoch nicht dargestellt sind, zusammen mit der Trägerplatte 11 steril verwahren zu können. Es ist vorgesehen, daß die Vorrichtung 10 als selbständige Einheit hergestellt wird, welche jedoch zusammen mit der T-Spirale und dem Einführungsinstrument auf der Trägerplatte 11 als Wareneinheit vermarktet wird. Zur Befestigung der Vorrichtung 10 auf der Trägerplatte 11 kann diese mit taschenförmig tiefgezogenen Ausprägungen 12 und 12' versehen sein, welche Schlitze 16 zum Einstecken der Vorrichtung 10 aufweisen. Dadurch ist die Trägerplatte 11 in vorteilhafter Weise auch als Arbeitsplatte geeignet, um die Vorrichtung 10 bei der Handhabung festzuhalten.
Die Vorrichtung 10 besteht prinzipiell aus zwei Seitenwänden 13 und 13' sowie einer Stirnwand 14, welche derart angeordnet sind, daß die beiden Seitenwände 13 und 13' einen sich verjüngenden Einsteckkanal bilden, der in einem vorgegebenen Abstand 17 vor der Stirnwand 14 liegt. Dieser Abstand 17 wird von Kanten 18 und 18' ausgemessen, die dadurch entstehen, daß die sich im Bereich des Einsteckkanals 15 nähernden Seitenwände 13 und 13' hinter den Kanten 18 wieder erweitern. Durch diese Kanten 18 und 18' wird eine noch näher erläuterte Sperre gebildet. Die Seitenwände 13 und 13' gehen nach den Kanten 18 und 18' in die Stirnwand 14 über, wobei sie derart geführt sind, daß ein ovaler an den Einsteckkanal 15 anschließender Bereich 19 entsteht. Der Abstand 17 zwischen den Kanten 18 und 18' einerseits und der Stirnwand 14 andererseits wird derart gewählt, daß dieser kleiner als die Länge der Quersehenkel der T-Spirale ist. In den Seitenwänden 13 und 13' sind außerdem längs verlaufende Rillen 20 und 20' ausgebildet, die von der nach außen gekrümmten Vorderseite 23 der Vorrichtung 10 bis
zu
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zu den Kanten 18 und 18' verlaufen.
In den Fig. 5 bis 8 ist die Handhabung der Vorrichtung 10 beim Einsetzen einer T-Spirale 26 in ein Einführungsröhrchen 27 dargestellt. In dem Einführungsröhrchen 27 ist ein Stempel 28 geführt, der zum Ausstoßen der T-Spirale 26 dient. Die T-Spirale kann zusammen mit dem Einführungsröhrchen und dem Stempel als Einheit geliefert werden, wobei sie in der in Fig. 5 dargestellten Anordnung verpackt ist. Selbstverständlich ist auch eine separate Verpackung vorgesehen, so daß die T-Spirale erst bei der Anwendung in das Einführungsröhrchen eingesetzt wird. Beim Einsetzen der T-Spirale wird zunächst dessen Schaft 29 im vorderen Teil 30 des Einführungsröhrchens 27 montiert, so daß die beiden Querschenkel 31 und 31' im Bereich des vorderen Teils 30 des Einführungsröhrchens 27 nach der Seite wie in Fig. 5 gezeigt abstehen.
Zum weiteren Einsetzen der T-Spirale 26 in das Einführungsröhrchen wird die T-Spirale zunächst mit dem Stempel 28 in den Einsteckkanal verschoben, wobei die beiden Querschenkel 31 und 31' in Richtung auf den Schaft 29 umgebogen werden. Diese Handhabung geht aus Fig. 6 hervor, wobei man erkennt, daß die Querschenkel im Verbindungsbereich mit dem Schaft beim Verschieben in Richtung auf die Stirnwand 14 elastisch verformt werden. Dabei werden die Querschenkel längs den Rillen 20 verschoben und geführt. Diese Handhabung kann in einer Weise erfolgen, daß der vordere Teil 30 des Einführungsröhrchens und die T-Spirale nicht mit der Hand berührt werden muß, und somit auch die Sterilitätsanforderungen leicht einzuhalten sind.
Die Rillen 20 und 20' in den Seitenwänden 13 und 13' sind derart ausgeführt, daß sie die Querschenkel 31 und 31' der T-Spirale sicher aufnehmen und führen.
Der größte Druck beim Einsetzen der T-Spirale tritt auf, wenn diese mit zurückgebogenen Querschenkeln 31 und 31' an den Kanten 18 und 18'
vorbei-
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vorbeigeschoben wird. Im Bereich dieser Kanten 18 und 18' ist die Breite des Einsteckkanals 15 derart gewählt, daß der vordere Teil des Einführungsröhrchens 27 in diesem Bereich noch an den Kanten 18 und 18' vorbeigeführt werden kann. Um den Widerstand zu verringern, welcher im Bereich der Kanten 18 und 18' auf die vorbeigeschobene T-Spirale 26 und das Einführungsröhrchen 27 wirkt, ist in der Stirnwand 14 eine Kerbe 32 ausgebildet, so daß sich in diesem Bereich eine Materialschwächung ergibt und sich die Seitenwände 13 und 13' zusammen mit den Kanten 18 und 18' federnd aufweiten können.
Aus Fig. 7 ist die Verformung der T-Spirale 26 entnehmbar, wenn diese bis zum Anschlag an die Stirnwand 14 längs den Rillen 20 in den Einsteckkanal 15 eingeführt ist. In diesem Zustand sind zunächst die beiden Querschenkel 31 und 31' vollständig zum Einführungsröhrchen hin umgelegt und liegen an diesem, sowie vorzugsweise gleichzeitig mit den freien Enden 33 und 33' aneinander an.
Aus dieser Stellung heraus wird das Einführungsröhrchen zurückgezogen, bis der vordere Teil 30 die freien Enden 33 und 33' der T-Spirale wie in Fig. 7 dargestellt freigibt. Dabei wird die zusammengefaltete T-Spirale 26 mit der Stirnwand 14 im wesentlichen in Berührung gehalten, da der von den Kanten 18 und 18' auf die Querschenkel 31 und 31' ausgeübte Druck ein Zurückziehen der T-Spirale verhindert. Man erkennt hieraus, daß die Breite des Einsteckkanals 15 im Bereich der Kanten 18 und 18' so zu bemessen ist, daß diese Sperrwirkung beim Zurückziehen des Einführungsröhrchens 27 gewährleistet ist.
Der ovale Bereich 19 zwischen den Kanten 18 und 18' einerseits und der Stirnwand 14 andererseits dient dazu, die Spannung in dem umgelegten Querschenkel 31 und 31' und damit die Verkrümmung zu verringern. Gleichzeitig wird dadurch ermöglicht, daß sich die umgelegten Querschenkel im Krümmungsbereich etwas aufweiten, so daß die freien Enden 33 und 33' unmittelbar nebeneinander zu liegen kommen und das Aufschieben des Einführungsröhrchens 27 nicht behindert wird.
Zum
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Zum Einsetzen der T-Spirale in das Einführungsröhrehen 27 wird dieses in Richtung auf die Stirnwand 14 verschoben, wie dies durch den Pfeil in Fig. 8 angedeutet ist. Dabei verschiebt sich der vordere Teil 30 des Einführungsröhrchens über die freien Enden 33 und 33' der Querschenkel, die damit im Inneren des Einführungsröhrchens festgehalten werden. Das Einführungsröhrchen wird dabei mit seinem vorderen Ende zumindest bis zwischen die beiden Kanten 18 und 18' verschoben, um die eingesetzte T-Spirale optimal festzuhalten. Durch Versuche kann die optimale Einsetztiefe ermittelt werden, wobei sich zeigt, daß eine T-Spirale bestimmter Abmessung dann optimal in das Einführungsröhrchen eingesetzt ist, wenn es einerseits eine sichere Handhabung beim Einführen gewährleistet und andererseits aus diesem nach dem Einführen in die Gebärmutterhöhle mit minimalem Kraftaufwand ausgestoßen werden kann. Zur Kennzeichnung der optimalen Einstecktiefe kann in der Oberfläche der Seitenwände 13 und 13' im ovalen Bereich 19 eine Markierung 35 in Form von Kerben vorgesehen sein. Diese Kerben kennzeichnen die Ebene, bis zu welcher die vordere Kante des Einführungsröhrchens beim Aufsetzen auf die zurückgeklappten Querschenkel 31 und 31' der T-Spirale zweckmäßigerweise verschoben wird. Selbstverständlich können auch weitere Markierungen an der Vorrichtung 10 vorgesehen sein, die beispielsweise mit Markierungen an dem Einsteckröhrchen bei Übereinstimmung die optimale Einstecktiefe kennzeichnen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind weitere Ausgestaltungen an der Vorrichtung 10 vorgesehen, um sicherzustellen, daß das Anlegen und Einführen der T-Spirale in die Vorrichtung 10 und insbesondere der Querschenkel 31 bzw. 31' in die Rillen 20 sowie 20' ohne Schwierigkeiten möglich ist. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, sind zu diesem Zweck an den freien Enden der Seitenwände 13 rampenartige Ansätze 36 angebracht, welche von den Ausprägungen 12' aus flächig nach oben bis in Rillen 39 und 39' verlaufen, welche unmittelbar in die Rillen 20 und 20' übergehen. Auf diese Weise- lassen sich die gespreizten Querschenkel sehr einfach in die Rillen 20 und 20' einführen, indem nämlich die T-Spirale entlang den rampenartigen Ansätzen
in
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in die Rillen 39 und 39' geführt wird. Beim weiteren Verschieben der T-Spirale in den Einsteckkanal 15 gleiten diese automatisch in die Rillen und 20'.
Nach dem Einsetzen der T-Spirale in das Einführungsröhrchen 27 können beide zusammen in einfacher Weise aus der Vorrichtung 10 herausgenommen werden, indem lediglich das Einführungsröhrchen leicht angehoben wird, und von den Kanten 18 sowie 18' freikommt. Damit ist die T-Spirale richtig in das Einführungsröhrchen eingesetzt und kann ohne Schwierigkeiten in die Gebärmutterhöhle eingeführt werden.
Nachfolgend werden Abmessungen für eine Ausführungsform der Erfindung gegeben, welche den Abmessungen einer vorgegebenen T-Spirale angepaßt sind. Diese T-Spirale hat eine Schaftlänge von etwa 36 mm und eine Länge der Querschenkel von etwa 15,5 mm. Der Durchmesser des Schaftes und der Querschenkel beträgt etwa 1,5 mm. Das Einführungsröhrchen hat einen Innendurchmesser von etwa 3,7 mm bei einem Außendurchmesser von etwa 4,3 mm. Die wesentlichen Abmessungen der Vorrichtung 10 und zwar der Abstand 17 von den Kanten 18 und 18' zur Stirnwand 14 beträgt etwa 8,1 mm. Diese Abmessung entspricht auch etwa der Länge der Hauptachse des ovalen Bereiches 19. Die Länge der Nebenachse des ovalen Bereiches und damit dessen Breite beträgt etwa 5,8 mm. Zur Kennzeichnung der Einstecktiefe der T-Spirale in das Einführungsröhrchen sind im Abstand von etwa 6,3 mm von der Stirnwand 14 die Markierungen 35 vorgesehen. Die Breite des Einsteckkanals im Bereich der Kanten 18 und 18' beträgt etwa 3 mm, wobei die Öffnungsbreite des Einsteckkanals 15 an der Vorderseite der Seitenwände 13 und 13' etwa 12,7 mm ist. Die Länge der Seitenwände 13 von der Vorderseite 23 bis zu den Kanten 18 bzw. 18' beträgt etwa 12,4 mm. Für den Radius der Rillen 20 und 20' ist eine Größe von etwa 0,7 mm vorgesehen.
Die vorausgehend beschriebene bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kann im Rahmen des Erfindungsgedankens umfangreiche handwerkliche Variationen bezüglich der Ausführung erfahren. So können z.B.
anstelle
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anstelle der Rillen 20 und 20' andere Führungsmittel vorgesehen sein, die ein gleichmäßiges Umlegen der Querschenkel 31 und 31' sicherstellen. So sind z.B. entlang der Führungsebene rippenartige Vorsprünge vorstellbar.
Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    l.y Vorrichtung zum Einsetzen eines intrauterinen Empfängnisverhütungsmittels (IUD) in Form einer T-Spirale, mit welcher die Querschenkelder T-Spirale gegen deren Schaft verbogen werden, um sie in ein Einführungsröhrchen stecken zu können, dadurch gekennzeichnet,
    - daß zwei einander gegenüberliegende und konisch aufeinander zulaufende Seitenwände (13, 13') einen Einsteckkanal (15) zum Umlegen der Querschenkel (31, 31') der T-Spirale (26) bilden,
    - daß an den Seitenwänden (13, 13') Führungen (20, 20') für die Querschenkel (31, 31') vorgesehen sind,
    - daß die Seitenwände (13, 13') von der engsten Stelle des Einsteckkanals (15) unter Ausbildung von Kanten (18, 18') zu einer Stirnwand (14) verlaufen,
    - daß die Stirnwand (14) in einem Abstand (17) von den Kanten (18, 18') angeordnet sind, bei welchen die freien Enden (33, 33') der in den Einsteckkanal (15) eingesteckten T-Spirale (26) an deren Schaft (29) anliegen und
    - daß die Kanten (18, 18') derart elastisch nachgiebig anzuordnen sind, daß das auf die zusammengefaltete T-Spirale (26) aufgesteckte Einführungsröhrchen (27) bis in eine Einsteckebene zwischen den Kanten (18, 18') und der Stirnwand (14) verschiebbar ist.
    - 2 - SR26P - 2235
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    - daß die Seitenwände (13, 13') von den Kanten (18, 18') zur Stirnwand (14) unter Ausbildung eines ovalen Bereiches (19) gekrümmt verlaufen, und
    - daß im Bereich der Stirnwand (14) eine Kerbe (32) angeordnet ist, welche eine elastische Aufweitung der Seitenwände und damit des Einsteckkanals (15) sowie der Kanten (18, 18') zuläßt.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, - daß die Einsteckebene zwischen den Kanten (18, 18') und der Stirnwand (14) durch Markierungen (35) an den Seitenwänden (13, 13') gekennzeichnet ist.
  4. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, - daß sowohl an dem Einsteckröhrchen (27) als auch an den Seitenwänden (13, 13') Markierungen angebracht sind.
  5. 5.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    - daß an die Seitenwände (13, 13') an der weitesten Stelle (23) rampenartige Ansätze (36) anschließen, welche in quer zum Einsteckkanal (15) verlaufende Rillen (39, 39') enden, und
    - daß die Rillen (39, 39') kontinuierlich in die Führungen (20, 20') an den Seitenwänden (13, 13') übergehen.
DE19813104440 1979-10-15 1981-02-09 "vorrichtung zum einsetzen eines intrauterinen empfaengnisverhuetungsmittels in ein einfuehrungsroehrchen" Withdrawn DE3104440A1 (de)

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