WO1999008492A1 - Verfahren zum betreiben einer gleichstrom-metallhalogenidbogenlampe und zugehörige schaltungsanordnung - Google Patents

Verfahren zum betreiben einer gleichstrom-metallhalogenidbogenlampe und zugehörige schaltungsanordnung Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe, bei dem die Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe mit einem periodischen Signal UL(t) angesteuert wird, wobei die Zeitdauer Taus zwischen dem Beginn des Abfallens von einem Maximalwert und dem darauffolgenden Ansteigen der Signalamplitude zwischen 1 und 50 νs beträgt. Darüber hinaus wird eine zugehörige Schaltungsanordnung beschrieben, die dadurch gekennzeichnet ist, daß zwischen elektrischem Vorschaltgerät und Zündgerät ein Pulsator geschaltet ist, sowie eine Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe zur Anwendung in dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. zur Verwendung in der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, die sich dadurch auszeichnet, daß ihre Füllung neben einem Zündgas, Quecksilber, einem Halogen und Lithium in einer Konzentration von 0,2 νmol/ml bis 5 νmol/ml mindestens einen zusätzlichen Bestandteil an Thallium in einer Konzentration von 0,6 νmol/ml bis 3,0 νmol/ml aufweist.

Description

Verfahren zum Betreiben einer Gleichstrom-
Metallhalogenidbogenlampe und zugehörige Schaitungsanordnung
Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Gleich- strom-Metallhalogenidbogenlampe, eine zugehörige Schaltungsanordnung sowie eine Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe mit einer für diese Zwek- ke besonders geeigneten Füllung.
Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampen werden beispielsweise für Projektionsanwendungen benötigt. Für eine gute Farbwiedergabe sollte das Spektrum im Ort der höchsten Leuchtdichte, also vor der Kathode, ausreichende Anteile der Grundfarben Blau, Grün und Rot enthalten. Es ist bekannt, die Füllungselemente Indium für Blau und Lithium für Rot zu verwenden. Bei üblichen Projektionslampen mangelt es jedoch insbesondere an der Grundfarbe Rot, da die Strahlung des Elementes Lithium überwiegend nicht aus dem Ort der höchsten Leuchtdichte, sondern aus dem Bogenmantel emittiert wird. Zwar kann durch eine Erhöhung des Lithiumanteils der Rotanteil im erzeugten Licht erhöht werden, jedoch ist hierbei zu berücksichtigen, daß Lithium vorwiegend sehr langwellige Emissionen zeigt, also zu einem sehr tiefrotem Anteil führt. Da die spektrale Empfindlichkeit des menschlichen Auges am langwelligen Rand deutlich abnimmt, muß, soweit sich der Rotanteil auf die Lithiumemission stützt, eine entsprechend erhöhte spektrale Leistung erzeugt werden, um den erwünschten Lichtstrom zu erzeugen. Andererseits hat sich herausgestellt, daß die Zugabe von Lithium zu der Lampenfüllung den sogenannten Farbtrennungseffekt verstärkt, d.h. verschiedene Spektralbereiche des erzeugten Lichts werden an verschiedenen Orten in der Lampe erzeugt, was zu einer Verschlechterung der Lichtqualität für Projektionsanwendungen führt, die sich in Farbsäumen an Grenz- oder Randbereichen projizierter Bilder äußert.
Entsprechende Probleme ergeben sich beim Betrieb von Rechteckwechselstromlampen.
Stand der Technik
Aus der DE 39 20 675 ist bekannt, zur Erzeugung einer Entladung mit größerer Helligkeit eine Kurzbogen-Entladungslampe mit einem konstanten Basisstrom zu betreiben, dem ein periodischer Impulsstrom überlagert ist. Die Impulsdauer liegt im Bereich von 0,03 bis 3 ms, wobei die Impulspausen zwischen 0,1 und 10 ms variieren. Eine Ansteuerung einer Gleichstrom- bogenlampe mit einem Signal, dessen Impulspausen in diesem Bereich liegen, würde insbesondere ohne Verwendung eines zusätzlichen Basisstroms beträchtlicher konstanter Amplitude zum Erlöschen der Gleichstrombogenlampe führen. Ein Zusammenhang zwischen Ansteuersignal und Spektrum des erzeugten Lichts kann dieser Druckschrift nicht entnommen werden.
In der EP 0 443 795, der US 5 047 695 sowie der US 5 198 727 werden DC- Entladungen mit überlagerten AC-"ripples" beschrieben, wobei die AC- "ripples" im Frequenzbereich zwischen 20 und 200 kHz zur akustischen Straffung des Bogens liegen. Darstellung der Erfindung
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Betreiben einer Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe, insbesondere einer Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe für Projektionszwecke, bzw. einer Rechteckwechselstromlampe vorzuschlagen, wodurch die photometrischen Daten verbessert werden. Es ist weiterhin Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine zugehörige Schaltungsanordnungen, sowie eine Gleichstromlampe mit einer für den erfindungsgemäßen Betrieb besonders geeigneten Füllung zu beschreiben.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die Gleichstrom- Metallhalogenidbogenlampe mit einem getakteten Spannungssignal zu betreiben. Dabei wird das Signal zyklisch während eines Zeitraums Tein auf eine Ein-Amplitude und während des nachfolgenden Zeitraums Taus auf eine Spannung von betragsmäßig geringerer Amplitude getaktet.
Vorteilhafterweise beträgt die Zeitdauer Tein zwischen 10 und 100 μs und die Zeitdauer Taus zwischen 1 und 50 μs. Entsprechendes gilt für den erfindungsgemäßen Betrieb von Rechteckwechselstromlampen.
Die Erfindung bietet den Vorteil, die Strahlung des Elementes Lithium oder anderer Elemente der Gruppe 1A, d.h. des Rotanteils, vor der Kathode deutlich anzuheben. Da die Normal-Eichkurve xλ in diesem Spektralgebiet ihr Maximum besitzt, steigt der Normfarbwert x gegenüber y an. Deshalb kann durch Zugabe eines Elements mit Strahlungslinien im Bereich 520 bis 580 nm, z.B. Thallium 535,1 nm, der y-Wert angehoben werden, ohne daß die Planckkurve überschritten wird und der Farbeindruck ins Grünliche abwandert. Mit einer Erhöhung des y-Wertes geht eine Steigerung des Nutzlichtstroms einher. Überraschenderweise ergibt sich beim erfindungsgemäßen Betrieb von Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampen durch die Veränderung der konvektiven Strömungsverhältnisse in der Lampe eine deutliche Verringerung der Elektrodentemperaturen, insbesondere der bei Metall-Hallogenid-Gleichstromlampen meist überlasteten Anode. Dies führt zu einer Verbesserung des Lichtstromabfalls mit der Zeit, der sogenannten maintenance, da Schwärzung und Elektrodenrückbrand vermindert werden. Hieraus resultiert eine verlängerte Lebensdauer der Gleichstrombogen-lampe.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, den Betrieb des Pulsators so zu wählen, daß im Ausgangssignal des Pulsators die Spannung während der Zeit Taus im wesentlichen 0 V beträgt. Entsprechendes gilt für die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zum Betreiben einer Rechteckwechselstromlampe, d.h. hier sind die Amplitudenwerte Un und -Un während der Zeitdauern Taus und aus, siehe Fig. 4, vorteilhafterweise beide im wesentlichen 0 V.
Zur Verhinderung akustischer Resonanzen kann die Zeitdauer Tein bzw. Tem periodisch variiert werden, z.B. mit einer Sweepfrequenz von 50 bis 500 Hz, vorzugsweise 100 Hz, gesweept werden. Hierbei kann die Zeitdauer Taus bzw. T'aus konstant sein oder ebenfalls variiert werden. Bei Variation von Taus bzw. T aus kommt in besonders vorteilhafter Weise eine Variation in Anpassung an die Variation von Tem bzw. T'em in Betracht, mit dem Ziel, daß der im Signal nach dem Zündgerät für die Ansteuerung der Rechteckwechselstromlampe erzeugte rninimale Spannungswert trotz Variation von Tem bzw. T'em betragsmäßig konstant bleibt. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben. Beschreibung der Zeichnungen
Es zeigen:
Figur la ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zum Betreiben einer Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe mit einem getakteten Gleichspannungssignal;
Figur lb Spannungsverläufe für ein erstes Ausführungsbeispiel an verschiedenen Stellen der Schaltungsanordnung nach Figur la;
Figur lc Stromverläufe für ein erstes Ausführungsbeispiel an verschiedenen Stellen der Schaltungsanordnung nach Figur la;
Figur 2 den Spannungsverlauf nach dem Zündgerät in der Schal- tungsanordnung nach Figur la für ein zweites Ausführungsbeispiel;
Figur 3 das Reflektorspektrum durch eine 6-mm-Blende für eine ungetaktet betriebene Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe, deren Füllung kein Thallium enthält, sowie für eine getaktet betriebene Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe mit Tei = 35 μs und Taus
13 μs, wobei die Füllung der Gleichstrom- . Metallhalogenidbogenlampe Thalliumjodid in einer Konzentration von 0,36 mg/ ml enthält.
Figur 4a ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zum Betreiben einer Rechteckwechselstromlampe mit einem untergetakteten Rechtecksignal; und Figur 4b Spannungsverläufe an verschiedenen Stellen der Schaltungsanordnung nach Figur 4a.
Figur la zeigt ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zum Betreiben einer Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe 10, welche eine Anode 12 und eine Kathode 14 umfaßt. Diese Schaltungsanordnung umfaßt ein elektrisches Vorschaltgerät 16, einen Pulsator 18 sowie ein Zündgerät 20.
In Figur lb ist links der zeitliche Verlauf der Ausgangsspannung nach dem elektrischen Vorschaltgerät 16 dargestellt. Wie zu erkennen ist, ist dies ein Signal mit konstanter Spannung Uv. In der Mitte von Figur lb ist der zeitliche Verlauf der Spannung Up(t) nach dem Pulsator 18 dargestellt. Während einer Zeitdauer Tem beträgt die Spannung der Amplitude UP, wohingegen sie während einer Zeitdauer Taus Un beträgt. Un ist hierbei kleiner als Up, wobei Un vorzugsweise im wesentlichen 0 V beträgt. Das rechte Diagramm von Figur lb zeigt den Spannungsverlauf nach dem Zündgerät 20, d.h. den Verlauf der an der Lampe anliegenden Spannung UL(t). Diese gleicht einem Sägezahnsignal, wobei der Anstieg der Spannung UL(t) während der Zeit Tem sowie das Abfallen der Spannung UL(t) während der Zeit Taus hauptsächlich durch die Induktivitäten des Zündgerätes 20 beeinflußt ist. Der beabsichtigte Erfolg stellt sich jedoch auch bei direkter Ansteuerung der Lampe mit einem Rechteck- oder Dreiecksignal ein. Wesentlich ist, daß die Pausen, d.h. bei einem Rechtecksignal die Zeiten geringer Spannung bzw. bei einem Sägezahnsignal oder einem Dreiecksignal die Zeiten, in denen die Spannung von einem Maximalwert auf einen Minimalwert abfällt - gegebenenfalls auch nur lokal - im Bereich zwischen 1 und 50 μs liegen. Das die Lampe betreibende Signal UL(t) kann auch separat erzeugt werden, d.h. ohne den Einfluß des Zündgeräts, z.B. durch ein geeignet getastetes Rechtecksignal oder durch Addition eines Gleichspannungssignals mit einem Sägezahnsignal. Es wird dann zusätzlich zu einem Zündkreis, der für die Zündung der Lampe sorgt und danach nicht mehr verwendet wird, an die Lampe angelegt.
Die drei Diagramme in Figur lc zeigen von links den zeitlichen Verlauf des Stroms Iv(t) nach dem elektrischen Vorschaltgerät 16, den zeitlichen Verlauf des Stroms Ip(t) nach dem Pulsator 18 bzw. den zeitlichen Verlauf des Stroms lL(t) nach dem Zündgerät 20, d.h. des über die Lampe fließenden Stroms. Bei dem in den Figuren lb und lc dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Zeitdauer Tem bzw. die Zeitdauer Taus während des Betriebs der Lampe konstant.
Beim Betrieb der Lampe nach diesem Ausführungsbeispiel wird nach ihrer Zündung und einer gewissen Anlaufzeit, d.h. bis zum Überschreiten einer festgelegten Lampenspannung, durch den Pulsator die konstante Gleichspannung zerhackt. Die Zeitdauer Tem liegt zwischen 10 und 100 μs. Besonders vorteilhafte Ergebnisse zeigten sich für Tem = 35 μs und Taus = 13 μs und Un = 0 V. Bei verlustlos angenommenem Pulsator und Zündgerät gilt mit T = Tem + Taus folgende Leistungsbilanz:
mittlere Lampenleistung = mittlere Leistung am Pulsator = konstante EVG- Leistung, oder
T jτ fιL(t) -uL(t)dt = upp - τ- x + lW ^ = Uv
* 0 V, * aus + ein / V ^ ; aus A ein
Hieraus folgt, daß mit steigender Auszeit Taus die Amplitude von gepulstem Lampenstrom und gepulster Lampenspannung ansteigt. In Figur 2 ist beispielhaft der zeitliche Verlauf der Spannung UL(t) für ein zweites Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Schaltungsanordnung gemäß Figur la um eine Vorrichtung ergänzt, die es ermöglicht, die Zeitdauer Tem zwischen einem Minimalwert Tem_ und einem Maximalwert Te _max zu variieren, d.h. beispielsweise mit einer Frequenz F kontinuierlich zwischen Tem.πun und Temmax durchzusweepen. Der mit A bezeichnete Kurvenzug zeigt den Verlauf der Spannung UL(I) ZU Beginn einer Sweepperiode, während der mit B gekennzeichnete Kurvenzug den Verlauf der Spannung UL(t) zum Ende einer Periodendauer der Sweepfrequenz F zeigt. Die Sweepfrequenz F beträgt typischerweise zwischen 50 und 500 Hz, vorzugsweise 100 Hz. Durch diese Betriebsweise lassen sich akustische Resonanzen verhindern.
In nicht dargestellten Ausführungsbeispielen kann Tem konstant sein, während Taus mit einer Sweepfrequenz F zwischen TaUs_mm und Taus_maχ variiert wird, während in einem weiteren Ausführungsbeispiel sowohl Tem als auch Taus mit einer Sweepfrequenz F variiert werden. Hierbei kann das Verhältnis von Tem und Taus jeweils so eingestellt werden, daß der resultierende Minimalwert UL m während des gesamten Betriebs konstant ist.
In Figur 3 ist das Reflektorspektrum durch eine 6-mm-Blende für zwei unterschiedlich betriebene und gefüllte Gleichstrom-
Metallhalogenidbogenlampen dargestellt. Während der dick gezeichnete Verlauf das Spektrum einer Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe zeigt, die gemäß dem Stand der Technik, also nicht getaktet, betrieben wird, und deren Füllung kein Thalliumjodid enthält, zeigt der dünn dargestellte Verlauf das Spektrum bei getaktetem Betrieb, d.h. vorliegend für Tem = 35 μs und Taus = 13 μs, wobei die Füllung der Lampe Thalliumjodid in einer Konzentration von 0,36 mg/ ml enthält. Es fällt auf, daß durch den getakteten Betrieb die Strahlung des Elements Lithium insbesondere bei 610,3 nm, aber auch bei 670,7 nm deutlich angehoben ist. Da die Normal-Eichkurve xλ in diesem Spektralgebiet ein Maximum besitzt, steigt der Normfarbwert x gegenüber y an. Deshalb kann durch Zugabe eines Elements mit Strahlungslinien im Bereich 510 bis 580 nm, vorliegend Thallium 535,1 nm, der y-Wert angehoben werden, ohne daß die Planckkurve überschritten wird und der Farbeindruck ins Grünliche abwandert. Aus der Erhöhung des y-Wertes resultiert eine Steigerung des Nutzlichtstroms.
Für eine Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe mit einer Leistung von 270 W, einer Brennspannung von ca. 40 V, einem Elektrodenabstand von 1,9 mm, einem Lampenvolumen von 0,7 ml, einer Wandbelastung von 65 W/cm2, einer Lebensdauer von ca. 2000 Std. mit folgender Füllung 23,5 mg Hg, 200 mbar Argon, 0,51 mg HgBr2, 0,05 mg InJ, 0,08 mg LiJ, 0,19 mg ZnJ2, 0,07 mg Gd und 0,05 mg Y wurde bei nichtgetakteter Betriebsweise eine Farbtemperatur von ca. 9000 K erzielt, sowie ein Farbort von x = 0,28, y = 0,32.
Bei nichtgetakteter Betriebsweise beträgt die Farbtemperatur einer Lampe mit derselben Füllung, ergänzt um einen zusätzlichen Bestandteil an Thalliumjodid von 0,25 mg, ca. 8000 K, der Farbort x = 0,29, y = 0,34, während bei getakteter Betriebsweise dieser Lampe mit Tein = 35 μs, Taus = 13 μs und Un = 0 V die Farbtemperatur ca. 6000 K beträgt und der Farbort x = 0,32, y = 0,34. Durch die Erhöhung des y- Wertes steigt der Nutzlichtstrom um ca. 5 bis 10 %.
Die Konzentration von Lithium, das vorzugsweise in Form von Lithiumjodid oder -bromid zugegeben wird, beträgt 0,2 μmol/ml bis 5 μmol/ml. Die Konzentration von Thallium, das vorzugsweise in Form von Thalliumjodid oder -bromid zugegeben wird, kann bis zu einem Wert von 3 μmol/ml betragen, vorzugsweise zwischen 0,6 μmol/ml und 3 μmol/ml.
Die erfindungsgemäße Idee, ein über einen längeren Zeitraum mit konstanter Amplitude verlaufendes Signal auf eine Spannung von betragsmäßig geringerer Amplitude zu takten, läßt sich erfindungsgemäß auch auf den Betrieb von Rechteckwechselstromlampen anwenden, wobei die Zeitdauern geringerer Spannung auch hier vorzugsweise zwischen 1 und 50 μs liegen. Figur 4a zeigt eine Schaltungsanordnung zum Betreiben einer Rechteckwech- selstromlampe. Auf ein Vorschaltgerät 116 folgt ein Pulsator 118, dem sich ein Zündgerät 120 anschließt. Die Rechteckwechselstromlampe ist mit 110 bezeichnet und umfaßt zwei identische Elektroden 112, 114.
Figur 4b zeigt als Ausgangssignal des Vorschaltgeräts 116 ein Rechteckwechselsignal, das während einer Zeitdauer Tp eine Spannungs- amplitude von +UV hat und während einer Zeitdauer TN eine Spannungsamplitude von -Uv. Das Signal nach dem Pulsator 118 zeichnet sich dadurch aus, daß die Spannung sowohl während der Zeitdauer Tp als auch während der Zeitdauer TN zerhackt ist. Das heißt, innerhalb der Zeitdauer Tp existieren Bereiche mit Zeitdauern Tem, während derer das Signal die Amplitude +UP hat, und Bereiche der Dauer Taus, während derer das Signal die Amplitude +Un hat, bzw. innerhalb des Bereichs TN existieren Bereiche der Zeitdauer T'em, während derer die Spannung die Amplitude -UP hat, und Bereiche TauS/ während derer die Spannung die Amplitude -Un hat. Hierbei ist der Betrag von Un kleiner als der Betrag von Up, wobei besonders vorteilhaft Un = -Un = 0 V ist. Anstelle konstanter Werte für Un und Up kommen auch sich nicht überlappende Amplitudenbereiche in Betracht. Das Signal nach dem Zündgerät 120, d.h. das Signal, das an der Lampe anliegt, zeichnet sich durch einen sägezahnartigen Verlauf sowohl im positiven Spannungsbereich also im negativen Spannungsbereich aus. Alternativ kann auch ein zerhacktes Rechteckwechselsignal, ähnlich der Darstellung in Fig. 4b Mitte, bzw. ein Signal, das anstelle der Rechtecke der Dauern Tem, Taus, T'em bzw. Taus dreieckförmigen Verlauf aufweist, verwendet werden. Wesentlich ist, daß die Zeitdauern Taus bzw. T'aus, d.h. die Zeitdauern geringerer Amplitude bzw. des Abfallens von einem - gegebenenfalls lokalen - Maximum zu einem - gegebenenfalls lokalen - Minimum im Bereich positiver Spannung und ent- sprechend im Bereich negativer Spannung im Bereich zwischen 1 und 50 μs liegen.
Auch hier kann das die Lampe im Betrieb ansteuernde Signal separat erzeugt werden und erst nach der Zündung der Lampe zugeführt werden. Ui/t) kann beispielsweise durch Addition eines Rechteckwechselsignals und eines Sägezahnsignals erzeugt werden.
Die Zeitdauern Tem bzw. T'em liegen vorzugsweise zwischen 10 und 100 μs. Wie bei dem Verfahren zum Betreiben einer Gleichstrom- Metallhalogenidbogenlampe können auch hier Tem, T'em, Taus bzw. T'aus unabhängig voneinander konstant sein oder mit der Zeit variiert werden. Die Summe aus Tp und TN ergibt eine Frequenz FR in der Größenordnung von 50 bis 600 Hz. Bei Variation der Unterzeitdauern Tem, T'eιn, Taus bzw. T'aus kann die zeitliche Variation auf die Frequenz FR abgestimmt sein, vorzugsweise so, daß während der Zeitdauer TP bzw. TN eine komplette Periode der Sweepfrequenz F ablaufen kann. Die Sweepfrequenz F beträgt zwischen 50 und 1500 Hz. Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, lediglich die Spannung während der Zeitdauer Tp bzw. lediglich die Spannung während der Zeitdauer TN zu zerhacken und die jeweils andere Spannung unzerhackt zu lassen.

Claims

Patentansprüche
1. Verfahren zum Betreiben einer Gleichstrom- Metallhalogenidbogenlampe mit einer ionisierbaren Füllung, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe mit einem periodischen getakteten Signal (UL(Γ)) angesteuert wird, wobei die Zeitdauer Taus zwischen dem Beginn des Abfallens von einem
Maximalwert und dem darauffolgenden Ansteigen der Signalamplitude zwischen 1 und 50 μs beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Füllung kein Natrium enthält.
3. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Fül- lung mindestens ein Element der Gruppe AI, insbesondere Lithium enthält.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer Te zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zeitdauern Taus zwischen 10 und 100 μs beträgt.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer Te mit einer Frequenz F in einem Bereich von Te _mm und Tein.mä durchgesweept wird.
6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer Taus mit einer Frequenz F in einem Bereich von Taus.mm und Taus_max durchgesweept wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sweepfrequenz F zwischen 50 und 500 Hz beträgt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Minimalwert des Signals (UL(t)) größer als 0 V ist.
9. Schaltungsanordnung mit einer Gleichstrom-Metallhalogerüd- bogenlampe, einem elektrischen Vorschaltgerät und einem Zündgerät, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen elektrischem Vorschaltgerät und Zündgerät ein Pulsator geschaltet ist.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des Pulsators ein getaktetes Gleichspannungs- signal (Up(t)) ist, wobei das getaktete Gleichspannungssignal während einer ersten Zeitdauer Tem eine Spannung in einem ersten Bereich (Up) und während einer zweiten Zeitdauer Taus eine Spannung in einem zweiten Bereich (Un) hat, wobei die Werte des zweiten Bereichs kleiner als die Werte des ersten Bereichs sind und wobei Taus zwischen 1 und 50 μs beträgt.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer Te zwischen 10 und 100 μs beträgt.
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung umfaßt, mit der die Zeit- dauer Tem mit einer Frequenz F in einem Bereich von Tem_mm und
Teιn_ma durchgesweept werden kann.
13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung umfaßt, mit der die Zeitdauer Taus mit einer Frequenz F in einem Bereich von Taus_mιn und Taus_max durchgesweept werden kann.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sweepfrequenz F zwischen 50 und 500 Hz beträgt.
15. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung im zweiten Bereich im wesentlichen 0 V beträgt.
16. Gleichstrom-Metallhalogenidbogenlampe zur Anwendung in einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8 bzw. zur Verwendung in einer Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 15, mit einer Füllung, die zumindest folgende Bestandteile umfaßt:
• ein Zündgas,
• Quecksilber,
• ein Halogen, und
• Lithium in einer Konzentration von 0,2 μmol/ml bis 5 μmol/ml,
gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Bestandteil an Thallium in einer Konzentration von 0,6 μmol/ml bis 3 μmol/ml.
17. Verfahren zum Betreiben einer Rechteckwechselstromlampe, wobei die Rechteckwechselstromlampe mit einem Signal mit einer Amplitude größer oder gleich 0 während einer ersten Zeitdauer (Tp) und einer Amplitude kleiner oder gleich 0 während einer zweiten Zeitdauer (TN) angesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal (Uι.(t)) innerhalb der ersten Zeitdauer (Tp) n Bereiche aufweist, n > 1, und/ oder innerhalb der zweiten Zeitdauer (TN) m Bereiche aufweist, m > 1, in denen der Absolutbetrag der Signalamplitude kleiner ist als der Abso- lutbetrag der maximalen Signalamplitude innerhalb der zugehörigen
Zeitdauer (TP;TN), wobei im Bereich Tp die Zeitdauer Taus zwischen dem Beginn des Abfallens von einem Maximalwert und dem darauf- folgenden Ansteigen der Signalamplitude bzw. im Bereich TN die Zeitdauer T'aus zwischen dem Beginn des Ansteigens von einem Minimalwert und dem darauffolgenden Abfallen der Signalamplitude zwischen 1 und 50 μs beträgt.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer Tem bzw. T'em zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zeitdauern Taus bzw. T'aus zwischen 10 und 100 μs beträgt.
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer Tem bzw. T'e mit einer Frequenz F in einem Bereich von Tem_mm und Teιn_ aχ durchgesweept wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer Taus bzw. T'aUs mit einer Frequenz F in einem Bereich von Taus_mιn und Taus_max durchgesweept wird.
21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Sweepfrequenz F zwischen 50 und 1500 Hz beträgt.
22. Schaltungsanordnung mit einer Rechteckwechselstromlampe, einem elektrischen Vorschaltgerät und einem Zündgerät, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen elektrischem Vorschaltgerät und Zündgerät ein Pulsator geschaltet ist.
23. Schaltungsanordnung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal (Up(t)) des Pulsators während einer Zeitdauer Tp eine Amplitude größer oder gleich 0 hat und während einer Zeitdauer TN eine Amplitude kleiner oder gleich 0, wobei die Zeitdauer Tp n Unterzeitdauern Tem umfaßt, während derer das Signal eine Spannungsamplitude in einem ersten Bereich (UP) hat, wobei n > 2, und während der übrigen Zeit Tp - n Tem eine Span- nungsamplitude in einem zweiten Bereich (Un), wobei die Werte des zweiten Bereichs kleiner sind als die Werte des ersten Bereichs sind, und/ oder
wobei die Zeitdauer TN m Unterzeitdauern T'em umfaßt, während de- rer das Signal eine Spannungsamplitude in einem dritten Bereich (-Up) hat, wobei m > 2, und während der übrigen Zeit TN - m T'em eine Spannungsamplitude in einem vierten Bereich (-Un), wobei der Absolutbetrag der Werte des vierten Bereichs kleiner ist als der Absolutbetrag der Werte des dritten Bereichs.
24. Schaltungsanordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer TaUs bzw. T'aus zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zeitdauern Tem bzw. T'em zwischen 1 und 50 μs beträgt.
25. Schaltungsanordnung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer Te bzw. T'em zwischen 10 und 100 μs be- trägt.
26. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung umfaßt, mit der die Zeitdauer Te bzw. T'em mit einer Frequenz F in einem Bereich von Tem_mιn und Tem_ma durchgesweept werden kann.
27. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung umfaßt, mit der die Zeitdauer TaUs bzw. T'aus mit einer Frequenz F in einem Bereich von Taus_mιn und Taus_max durchgesweept werden kann.
28. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 23 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalamplitude im zweiten Bereich (Un) und im dritten Bereich (-Un) im wesentlichen gleich 0 ist.
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